Freitag, 23. März 2012

Hippokrates (460v.Chr. - 375 n. Chr.)



Im 6. Jahrhundert vor v. Chr. Beginnt man sich Gedanken über die Natur und den Menschen zu machen. Hier sind vor allem die Pythagoreer zu nennen, die sehr großes Interesse  an Fragen der Medizin entwickeln. Es entstehen Ärzteschulen, aus denen Ärzte mit großen Namen hervorgehen.

Einer Inseln dieser Inseln sich auf der Schule Kos und ihr berühmtester Schüler war Hippokrates. Bis zum heutigen Tage ist der Name Hippokrates ein Symbol des idealen Arztes und seine angewandte Kunst. Er unternahm in ganz Griechenland und darüber hinaus und hatte für seine Zeit schon sehr moderne Auffassungen. Danach wurde, z.B. Krankheit wird nicht mehr als „übernatürliche s Ereignis“ angesehen. Für Hippokrates galt das wichtige Prinzip, „dass der Mensch durch in ihn innewohnenden Kräfte selbst heilt“. Dem Arzt kommt  dabei die Aufgabe zu, diese Selbstheilungskräfte zu aktivieren. „Hierbei ist die Psyche des Menschen genauso zu beachten, wie Einflüsse, die durch die Umgebung einwirken.

Erstes Augenmerk galt nach dem hippokratischen Verständnis handelnder Arzt nicht der Krankheit, sondern dem Menschen als Ganzes.

Die Medizin wurde schon in die Teile geteilt: „Lebensweise“ (Diätik), „Heilmittel“ (Pharmakotherapie) und „mit den Händen“ (Chirugie).





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